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Mittwoch, 5. Oktober 2016

7 radikale Tipps, ... [#Gastbeitrag]

... um Ihr Business zu EXPLOSIVEM Wachstum zu verhelfen & dauerhaft strategisch zu automatisieren

Automation ist bekanntlich der „heilige Gral“ in Internet- und Informationszeitalter! Die Entwicklung geht insbesondere hier mit großer Geschwindigkeit voran. Wo es früher noch kantige Link-Generatoren oder klobige Website-Submitter gab, so kann man heute bereits auf eine Vielzahl smarter Automatisierungstools zurückgreifen.
Die technische Palette reicht dabei von halbautomatisierten Contentaufbau & Linkaufbau, über Trafficaufbau, Tracking, Email-Marketing bis hin zu Affiliate-Marketing. Das dies aus technischer Sicht noch lange nicht das berühmte „Ende der Fahnenstange“ ist, dass dürfte wohl jedem halbwegs erfahrenen Web-User klar sein, wenn er nach Submittern, Linkbuilding-Software oder Traffic-Cloud-Services sucht.
Doch da gibt es noch mehr als Technik, Tools und Software! Diese Helfer können zu tausenden im Web (oft gratis) gedownloadet werden. Aber nicht nur in der Fülle, sondern in der einfachen Bedienung liegt ein verborgenes Problem: Wenn jeder tolle Webseiten, viel Traffic oder clevere Automationen hat, was dann? Wie schafft man es trotzdem sein Unternehmen auf die Überholspur zu hieven?!
Die 7 radikalsten Tipps dazu möchte ich Ihnen hier kurz vorstellen:


  1. Denke in geschlossenen Systemen! – Es ist nicht neu, dass clevere Web-Services in geschlossenen Systemen aufgebaut sind. Das heißt überspitzt formuliert: Neue User kommen rein, keiner kommt raus. Die Idee dahinter ist einfach: Man baue Webseiten, Services, Cloud-Architekturen, Marketing-Funnels oder Trichter in geschlossenen Systemen und lasse die User im System zirkulieren (Stichwort Facebook, Xing & Co).
  2. Baue einen viralen Loop in das System! – Eine der smartesten Ideen für heftiges Wachstum, die ich seit langem im Internet gefunden habe!. Es geht im Kern darum, in ein geschlossenes System sogenannte „inhärente Viralität“ einzuarbeiten, so dass durch die Nutzung des Dienstes, Services oder der Website selbst die Viralität entsteht. Werden aus 100 Usern am nächsten Tag mindestens 101 User, spricht man von einem viralen Loop und die Website fängt an exponentiell zu wachsen.
  3. Klone das System samt dem viralen Loop! – Hat man die Systematik des viralen Loops einmal aufgebaut, so besteht der nächste Schritt für extremes Wachstum darin, dieses in sich geschlossene, mit einem Viral-Loop versehene System, nach dem Prinzip der Selbstähnlichkeit so oft wie möglich zu klonen. Ganz so wie es die Natur macht, ist es das Ziel, dass zu duplizieren, was aus sich selbst heraus wächst.
  4. Verhelfe dem System zu fraktalem Wachstum! – Große Netzwerke wie Skype, Xing, Linkedin, Youtube oder Facebook haben es vorgemacht. Diese Netzwerke denken nicht in „Linkaufbau“, sie denken in „viralen Loops“ und der Verbreitung & Duplikation der gleichen. Richtig konstruiert führt die Duplikation geschlossener Systeme (viraler Loops, Zellen, Samen) zu fraktalem Wachstum.
  5. Dupliziere die „Genetik“ des Unternehmens! – Als Genetik des Unternehmens werden die Prozesse, Systeme, Abläufe und Dokumentationen bezeichnet. Für extremes Wachstum reicht es also nicht, geschlossene Systeme zu schaffen, in diese einen viralen Loop zu integrieren und das geschlossene System zu klonen und zu fraktalen Wachstum zu verhelfen. Außerordentlich schnelles Wachstum entsteht, wenn in jedem Klon (Zelle, Samen, geschlossenem System) die gesamte Genetik der „Mutterfirma“ mitgeklont wird. Ganz so wie es Filial- & Franchise-Systeme vormachen!
  6. Arbeite mit der EKS-Methode! – Als einen der stärksten Wachstums-Treiber bei Filial- und Franchise-Systemen (welche an sich schon radikal schnell wachsen können), wird immer wieder die sogenannte Lehre der „Engpass-konzentrierten Strategie“ (kurz EKS) von Wolfgang Mewes erwähnt. Auffällig dabei ist, dass bei näherer Betrachtung ein Großteil der Franchise-Systeme am Markt sowie auch zahlreiche Großkonzerne nach dem EKS-Prinzip arbeiten. Die Strategie arbeitet an den Schwachstellen, den sogenannten „Engpässen“ einer Firma & behebt diese.
  7. Automatisiere die Schlüsselprozesse! – Der Schlüssel für radikales Wachstum ist jedoch, die Hauptprozesse, sowie insbesondere die Ressourcen zehrenden Prozesse einer Firma zu analysieren, zu standardisieren und dadurch zunehmend zu automatisieren. Man denke dabei an Zeitfresser wie Content-, Traffic- oder Linkaufbau. Smarte Plattformen wie TrafficPrisma bieten hierfür elegante Lösungen wie fertige Prozesse, Abläufe, Dokumentationen oder Dummy-Vorlagen.

    Viele der genannten Strategien setzt wie gesagt auch die beliebte Seite TrafficPrisma ein. Die Plattform ist ein Franchise-Ökosystem aus Premium-Content, Community und Gamification. Handverlesene feinste Inhalte über Trafficaufbau und Unternehmertum stehen den Mitgliedern umfangreich zur Verfügung. Die Premium-Inhalte können für die Entwicklung eigener Projekte und Unternehmen eingesetzt werden oder für die Projekte und Unternehmen eigener Kunden. Denn alle Inhalte gibt´s auch Whitelabel!

    Wenn man betrachtet, was hier binnen kürzester Zeit aufgebaut wurde, dann kann man davon ausgehen, dass TrafficPrisma eine große Zukunft vor sich hat. Alles dreht sich um Content-, Traffic- und Linkaufbau, aber in einer sehr smarten Weise. Eine ganz neue Art von Mix zwischen Affiliate-Marketing, Franchising & Gamification. Und es gibt wohl kaum einen massenkompatibleren Problem-Schmerzpunkt bei den Webmastern & Online-Unternehmern dieser Welt als dieser: Trafficaufbau!
Weitere kostenlose Infos unter: http://1a.traffic-wave.de/trafficprisma

Dienstag, 2. August 2016

9 brillante Ideen über virale Loops & ... [#Gastbeitrag]

... was wirklich hinter den Wachstumsgeschichten von Youtube, Facebook & Co. steckt

Während sich das Internet zur weltweit größten viralen Spielfläche für Unternehmen, Künstler und Politik entwickelt, haben sich still und leise einige Vorreiter auf den Weg gemacht, den „Code der Viralität“ zu entschlüsseln. Besonders in den digitalen Welten gibt es virale Phänomene, welche in einerunglaublichen Geschwindigkeit durch´s Web fegen.
Die meisten Nutzer, die von einer viralen Lawine erfasst werden, können sich kaum vorstellen, dass so etwas gezielt von brillanten Webarchitekten entwickelt werden könnte. Und doch ist es so! Große Netzwerke wie Youtube, Facebook, Twitter & Co haben etwas in ihrer Architektu
r, was dem Laie kaum auffällt, und der Profil als „Viral Expansion Loop“ bezeichnet.
Dieser Mechanismus macht, einfach gesprochen, aus 100 Besuchern 101 Besucher (oder mehr). Am nächsten Tag aus 101 Besuchern 103. Am übernächsten Tag aus 103 110 usw. Der Effekt funktioniert solange exponentiell, solange der virale Wachstumsfaktor über 1,0 liegt. Die 9 billantesten Ideen zum Aufbau viraler Loops, und was wirklich diese unglaublichen Wachstumsgeschichten der großen Netzwerke auslöst, möchte ich Ihnen hier kurz vorstellen:
  1. Web-Based – Um starke virale Loops aufzubauen, sollte das Produkt, der Dienst oder ein Service webbasiert sein. Grundsätzlich können aber virale Loops auch Offline über Flyer, QR-Codes, mündliche Weiterempfehlungen, Postkarten oder Mobile-Apps initiiert werden. Sobald jedoch virale Loops sich durch digitale Welten ziehen, verstärkt sich deren Verbreitung nicht selten explosionsartig.
  2. Free/Gratis – Ein zentrales Element, welche die Einstiegsschwelle zur Nutzung eines Produktes oder Dienstes möglichst gering hält. Man nehme etwas hochwertiges, biete es kostenlos an und sammle zunächst eine möglichst große Nutzerschar, welche den Gratis-Dienst inbrünstig weiterempfiehlt. Nicht wirklich neu, aber ein entscheidendes Element beim Aufbau viraler Loops.
  3. Dezentral – Einer der absoluten Knackpunkte bei der Konstruktion viraler Loops ist der Aspekt, dass alle Loops zwar dezentral aufgebaut werden sollten, sich aber zentral in einem Dienst, einer Website oder einem Produkt vereinen. Sozusagen unendliche Multiplikation viraler Loops, die sich alle ineinander verschränken und einen gemeinsamen Schnittpunkt haben, nämlich die Landingpage mit dem Einstiegspunkt in den viralen Loop.
  4. Simples Konzept – Wie so oft müssen Produkte, Webseiten oder Services für Endanwender simpel sein. Dies trifft um so mehr beim Aufbau viraler Loops zu. Es geht um Einfachheit, intuitive Benutzerführung, Usability und klare Systeme. Je einfacher der virale Mechanismus ist, desto besser und viraler wird er funktionieren.
  5. Inhärente Viralität – Der Kern jedes viralen Loops ist die sogenannte inhärente Viralität. Das bedeutet: die Viralität muss in das Projekt, das Produkt oder den Service „hineingearbeitet“ werden, so dass diese sich durch die Nutzung selbst ergibt. Mit der Benutzung eines Produktes sollte sich die Viralität entfalten und steigern lassen. Nicht nur durch ein paar nette Einladungsfunktionen oder Likes.
  6. Netzwerk-Effekt – Virale Effekte können geradezu astronomische Größenordnungen erreichen, wenn der sogenannte Netzwerk-Effekt berücksichtigt wird. Dieser besagt, dass der Nutzen an einem Produkt, Dienst oder Service für alle Beteiligten umso größer wird, je mehr Nutzer das Netzwerk selbst hat. Die Verbreitung steigt dann ähnlich wie bei Telefon, Fax oder Skype exponentiell. Ein Netzwerk entsteht!
  7. Fraktales Wachstum – Virale Loops müssen in sich geschlossen sein und ein großes Maß an Selbstähnlichkeit aufweisen. Ist dies der Fall, und funktionieren sie für sich genommen autark, so kannfraktales Wachstum entstehen, was zu einer dramatischen Beschleunigung
    der viralen Prozesse führt. Man denke z.B. an Filial- und Franchise-Systeme. Diese Geschäftsmodelle ähneln Fraktalen aus der Natur.
  8. Kloning – Das Klonen viraler Prozesse ist der „heilige Gral“ beim Aufbau viraler Expansion Loops. Etwas was funktioniert zu kopieren und zu klonen, führt praktisch sofort zu einer Multiplikation der bestehenden Resultate. Durch das Prinzip des Klonings bekommt man schnell eine Idee davon, warum große Netzwerke wie Facebook, Twitter & Co fast ohne Werbung solche unglaublichen Wachstumsgeschichten hinlegen.
  9. Selbstinteresse – Viralität ist nichts ohne User, die das Produkt, den Service oder eine Idee verbreiten. Daher hat die Konstruktion viraler Expansion Loops sehr viel mit Psychologie, genauer gesagt mit Schwarmverhalten, Massenpsychologie und Herdentrieb zu tun. Webarchitekten die mit diesen Begriffen umgehen können und ein gefühltes Eigeninteresse ihren Nutzern vermitteln, werden durchaus die Chance auf große Erfolgsgeschichten im Internet haben.
Viele der genannten Strategien setzt auch die neuartige Community TrafficPrisma.de ein. Die Plattform ist ein Franchise-Ökosystem aus Premium-Content, Community und Gamification. Handverlesene feinste Inhalte über Trafficaufbau und Unternehmertum stehen den Mitgliedern umfangreich zur Verfügung. Die Premium-Inhalte können für die Entwicklung eigener Projekte und Unternehmen eingesetzt werden oder für die Projekte und Unternehmen eigener Kunden. Denn alle Inhalte gibt´s auch Whitelabel!
Wenn man betrachtet, was hier binnen kürzester Zeit aufgebaut wurde, dann kann man davon ausgehen, dass TrafficPrisma eine große Zukunft vor sich hat. Alles dreht sich um Content-, Traffic- und Linkaufbau, aber in einer sehr smarten Weise. Eine ganz neue Art von Mix zwischen Affiliate-Marketing, Franchising & Gamification. Und es gibt wohl kaum einen massenkompatibleren Problem-Schmerzpunkt bei den Webmastern & Online-Unternehmern dieser Welt als dieser: Trafficaufbau!
Weitere kostenlose Infos unter: --> TrafficPrisma

Montag, 27. Juni 2016

7 kraftvolle Traffic-Methoden, ... [#Gastbeitrag]

... um im Internet virale Loops & Wellen von Aufmerksamkeit zu erzeugen

Aufmerksamkeit ist die neue Währung unserer digitalen Gesellschaft. Sie ist überall und dennoch flüchtig. Jederzeit vorhanden, und so schnell wieder weg. Wir richten Aufmerksamkeit auf Alles und Jeden, aber manchmal nur für Bruchteile von Sekunden. Webmaster und Online-Unternehmer wissen das! Viele Besucher sind nicht selten nur wenige Sekunden auf dem Blog oder der Firmenhomepage.
Die Spanne der Aufmerksamkeit sinkt beständig weiter, was im Internet zu einer neuen Währung namens „Verweildauer“ führt. Verweilt der User auf der Homepage, so stehen die Chancen gut, dass er Inhalte, Content oder Produkte konsumiert. Dies bedeutet jedoch einmal mehr die große Wichtigkeit von Content-, Traffic- und Linkaufbau für Unternehmen. Traffic, ein Thema an welchem sich schon zahlreiche Entrepreneure, Startups und Online-Unternehmer die Zähne ausgebissen haben (ich übrigens auch ;-), weil es ein Dauerproblem darstellt.
Untersuchungen der US-Filmbranche haben aufgedeckt, dass 30 Millionen Zuschauer dadurch zustande kommen, dass 3 Millionen einen Film sehen. Und diese 3 Millionen waren im Kino auf Grund des Einflusses von gerade einmal 3.000 Meinungsbildnern. Diese 3.000 Hotspots zu finden, ist die große Herausforderung beim viralen Marketing. Vielleicht sogar nur 300. Aber falls dies gelingt, so kann die eigene Botschaft mit minimalem Aufwand überdurchschnittlich viele Menschen erreichen. Die 10 kraftvollsten Content-Strategien möchte ich hier vorstellen:
  1. Bilder – Hilfreiche Bilder, Collagen oder Infografiken haben gut aufbereitet das Potential zum nächsten „Linkbait“ zu werden. Insbesondere die letzte Kategorie der Infografiken wird in der Blogosphäre und Marketingbranche gerne und viel zum Aufbau und zur Steuerung von Aufmerksamkeit genutzt.
  2. Games – Besonders bei Facebook haben smarte Marketer virale Mechanismen von Games entdeckt. Die bei manchen Apps erreichten Teilnehmer- oder Downloadzahlen sind in der Tat sehr beeindruckend. Clever gestaltete Games, mit einer eingebauten inhärenten Viralität, haben dank Facebook jederzeit das Potential auf den nächsten „viralen Hammer“!
  3. Gewinnspiele – Immer ein beliebtes Thema im Social Web sind Gewinnspiele. Als Aufmerksamkeits-Magneten ziehen diese in fast jeder Branche regelmäßig Scharen von Usern an, denn „kostenlos“ hat jeder gerne! Wirklich clevere Gewinnspiele verknüpfen die Preisausschüttung noch mit einem Punktesystem, wobei man durch Teilen von Inhalten seine eigenen Gewinnchancen selbst beeinflussen kann.
  4. Software – Software hat ebenfalls die Eigenschaft, als digitale Datei schnell in den Weiten des Webs Verbreitung zu finden. Alles was digital, download- und sharebar ist, unterliegt dieser viralen Kraft. Wenn Sie Ihre Software als Lightversion zur Verfügung stellen können, dann könnte es sein, dass sie viral abhebt.
  5. Texte – Wenn es irgendetwas in großer, ja unendlicher Anzahl im Internet gibt, dann sind es Texte, PDF-Reporte, Blog-Posts und Fachartikel. Sie alle bergen aber eine starke inhärente Viralität in sich, da es nicht die Fachartikel selbst, sondern die darin enthaltenen brisanten, witzigen oder elektrisierenden Informationen sind, die unter Umständen eine schnelle virale Verbreitung finden. Wer schreibt, der bleibt!
  6. Video – Es gibt virale Videos, welche um die Welt gegangen sind und ein Millionenpublikum erreicht haben. Man denke dabei an das Video der schwedischen „GEZ“, welche in einem hochemotionalen Video jeden (für zumindest 1 Minute) zum Star machte. Einfach indem man sein eigenes Bild in das Video hochladen konnte. Wenn Sie die Möglichkeit haben, erstellen Sie solche personalisierbaren Flash-Videos und tragen Sie sie in die Welt hinaus.
  7. Warenproben – Kostproben waren das virale Mittel der Offline-Welt. Große Firmen die es sich leisten konnten, versendeten tausende Proben an alle Haushalte in diesem Land. Eine extrem kostspielige Marketing-Strategie, die Dank des Internets heute nicht mehr nötig ist. Versenden Sie heute digitale Proben über Ihren Newsletter oder verteilen Sie diese im Tausch gegen einen „Like“ im Social Web.
Viele der genannten Strategien setzt auch die bekannte TrafficPrisma-Community ein. Die Plattform ist ein Franchise-Ökosystem aus Premium-Content, Community & Gamification. Handverlesene feinste Inhalte zum Thema Trafficaufbau und Unternehmertum stehen den Mitgliedern umfangreich zur Verfügung. Die Premium-Inhalte können für die Entwicklung eigener Projekte und Unternehmen eingesetzt werden oder für die Projekte und Unternehmen eigener Kunden. Denn alle Inhalte gibt´s auch Whitelabel!
Wenn man betrachtet, was hier binnen kürzester Zeit aufgebaut wurde, dann kann man davon ausgehen, dass TrafficPrisma eine große Zukunft vor sich hat. Alles dreht sich um Content-, Traffic- und Linkaufbau, aber in einer sehr smarten Weise. Eine ganz neue Art von Mix zwischen Affiliate-Marketing, Franchising & Gamification. Und es gibt wohl kaum einen massenkompatibleren Problem-Schmerzpunkt bei den Webmastern & Online-Unternehmern dieser Welt als dieser: Trafficaufbau!
Weitere kostenlose Infos unter:  http://1a.traffic-wave.de/trafficprisma

Samstag, 4. Juni 2016

Ein „Augenöffner“ Interview mit Franchise-Unternehmer Tobias Knoof (Teil 3)

Wie Sie die Reichweite Ihrer Vorhaben & Projekte um das Tausendfache steigern!

Wir leben in einem Ozean an Informationen! Doch das ist nur die halbe Wahrheit. In einigen Jahren schon werden über 50% der Weltbewohner Online sein und für eine in der Menschheit noch nie dagewesene Informationsflut sorgen. Stand heute müsste bereits ein Mensch, welcher alle Webseiten dieser Welt für 1 Sekunde besuchen möchte, mehrere Hunderttausend Jahre alt werden. Unmöglich!
Die Frage stellt sich daher, wie es manche Webseiten, Projekte oder Unternehmen anstellen, aus dieser schieren Maße an Informationen heraus zu stechen und Menschen dermaßen in ihren Bann zu ziehen, dass die Wahrnehmung dieser Projekte teilweise um das Tausendfache höher liegt als bei allen anderen. Einer dieser „Reichweiten-Künstler“ ist der smarte Traffic-Profi und Franchise-Unternehmer Tobias Knoof von TrafficPrisma .
Dieser schickt sich seit geraumer Zeit an, ein einzigartiges online- wie offlinebasiertes Franchisesystem zu etablieren. Aus dem damals schon beliebten TrafficPrisma-Masterkurs wurde eine Plattform entwickelt, die in der Tat enormes Potential zum Aufbau von Reichweite beinhaltet. Und zwar für den Betreiber sowie auch besonders für die Nutzer selbst! Was so wichtig ist am Aufbau von Aufmerksamkeit & Reichweite und welche Trafficstrategie Tobias mit dem immer beliebter werdenden Franchisesystem verfolgt, darüber habe ich mit ihm gesprochen…
DocGoy : Hallo Tobias, schön dass Du Dir die Zeit nimmst für dieses Interview. Es ist ja momentan im positivsten Sinne immer mehr Trubel um die TrafficPrisma-Plattform, doch dazu später mehr! Für all meine Leser die Dich noch nicht kennen, stell Dich einfach mal kurz vor. Wer bist Du und was machst du?
TOBIAS KNOOF: Hallo, vielen Dank erst einmal für das Interview! Mein Name ist Tobias Knoof und ich bin seit gut 10 Jahren im Internet aktiv. Viele Jahre habe ich mich mit Erstellung, Vertrieb und Verkauf digitaler Informationsprodukte beschäftigt und intensiv gebloggt. Nach einem Jahrzehnt des Lernens & Wachsens hat sich nun daraus ein Franchisesystem entwickelt, aber dazu gleich mehr. Ich habe weder studiert, noch eine spezielle Ausbildung in diesem Bereich. Allerdings bin ich ein starker Autodidakt und liebe es für mein Leben zu lesen, zu lernen und strategisch zu planen. Vor vielen Jahren hat das einfach mal angefangen. Eher aus einer Laune heraus, aus Unzufriedenheit, nicht die eigenen Dinge machen zu können. Ich bin jemand, der einen besonders starken intrinsischen Antrieb entwickelt, wenn er seine Ziele selber festlegen kann und so fing ich an, mich mit der Thematik „Selbstständigkeit im Internet“ zu beschäftigen. Mich hat es immer schon fasziniert, einen großen Hebel, ein großes Sprachrohr zu haben und darüber zu kommunizieren. Und genau das ist im Internet sehr schnell und sehr weitreichend möglich! Gelernt habe ich Medienberater für Digital- und Printmedien mit der Fachrichtung Webdesign. Davon profitiere ich heute noch und es macht mir einen riesen Spaß aus dem „Nichts“ etwas Neues zu erschaffen. Seien es Strategien, Konzepte, Projekte oder eben ganze Franchise-Systeme. Doch nur mit einer unternehmerischen Denke kannst du anfangen im Internet den großen Traum zu leben, den Traum den eigentlich jeder anstrebt… finanzielle und geografische Freiheit!
DocGoy : Du hast schon das TrafficPrisma-Franchisesystem angesprochen. Was sich hier seit geraumer Zeit im Internet entwickelt ist sehr beeindruckend! Das User-Feedback ist exzellent und viele Leute sind begeistert von der neuen Plattform. Wie kommt man eigentlich auf so eine Idee? Oder anders gefragt, warum gerade das Geschäftsmodell Franchising? Es gibt doch so viele andere Möglichkeiten…
TOBIAS KNOOF: Das stimmt, es gibt viele andere Geschäftsmodelle und Strategien. Dennoch halte ich persönlich Franchising für das Beste, wertschöpfendste und am stärksten skalierbare Geschäftsmodell überhaupt. Es ist doch so: Die Einstiegshürde in die Selbstständigkeit ist heutzutage sehr, sehr niedrig. Jeder kann innerhalb eines Tages eine kleine Firma oder ein Startup gründen, jeder kann sich mit WordPress, einem schicken Theme und ein paar Plugins eine Website aufbauen und jeder kann binnen kürzester Zeit eigene digitale Infoprodukte oder nicht physische Services und Dienstleistungen aufbauen und damit Geld verdienen. Ich habe das selbst so gemacht und schnell Ebooks, Videokurse oder Coachings angeboten. Die Schwelle ist dermaßen niedrig, dass du heute keine BWL-Studium, keine Management-Ausbildung und auch keine Business-School mehr brauchst. Die Tools mit denen du solche Produkte aufbaust sind so simpel, dass du nicht einmal mehr ernsthaft tief Webdesign, Marketing oder Programmierung verstehen musst. Das ist auf der einen Seite natürlich großartig! Millionen Menschen nutzen diese Chance und bauen sich so easy kleine oder mittlere Existenzen im Internet auf. Auf der anderen Seite muss man aber sehen, dass genau diese „easy“ Einfachheit der Technologie zu einer extrem gefährlichen Entwicklung geführt hat. Nämlich zu Oberflächendenken im Business! Jeder bastelt an der Oberfläche eines Geschäftes herum, erstellt ein paar Webseiten, ein paar Produkte und macht etwas Marketing. Wenn man ein Geschäft startet ist das ok, aber man kommt so nicht in die Tiefe, nicht zu großen Unternehmen und erst recht nicht zu großen Umsätzen. Da den Leuten eben dann doch die tiefere Ausbildung fehlt, zerfallen diese Projekte über kurz oder lang wieder. Es gibt keine Beständigkeit in Qualität, Quantität oder Kontinuität. Es gibt kaum strategische Planungen, konzeptionelle Bemühungen oder strukturierte Dokumentationen. Alle Punkte sind aber Schlüsselelemente, wenn man aus der „Gründerphase“ eines Projektes heraustreten will. Und alle Punkte werden im BWL-Studium, in Business-Schools oder Management-Ausbildungen gelehrt, welche die Leute aufgrund der leichten Startbedingungen aber nicht durchlaufen haben. Hier liegt das Problem und hier hat mir Franchising extrem weitergeholfen, weil es aufgrund des Geschäftsmodells eine völlig andere Denk- und Herangehensweise erzwingt.
DocGoy : Du meinst, normale Startups und Franchise-Unternehmer denken unterschiedlich? Worin genau besteht deiner Meinung nach der Unterschied? Kannst du darauf bitte genauer eingehen?
TOBIAS KNOOF: Sie MÜSSEN unterschiedlich denken! Das Franchise-Modell erzwingt es. Meiner Erfahrung nach sind erfolgreiche Firmen auch nicht erfolgreich, weil sie über die Zeit erfolgreich geworden sind. Nein, sie haben schon erfolgreich angefangen! Und das ist ein riesengroßer Unterschied den ich dir gern erklären möchte. Stell dir vor du hast auf der einen Seite ein junges Unternehmen mit 5 Mitarbeitern. Ein klassisches Startup. Eine großartige Idee, ein geniales Konzept. Ihr glaubt daran, ihr gebt Gas, ihr arbeitet euch die Seele aus dem Leib. Alles fängt an zu wachsen, das Kundenfeedback ist großartig und ihr arbeitet noch härter. Du stellst 10 weitere Leute an, koordinierst sie, leitest sie, alles läuft perfekt. Du wirst mit Kooperationsanfragen überschwemmt, immer mehr Leute wollen etwas von dir, deinem Projekt oder dem neuen Startup, denn Erfolg zieht andere magnetisch an. Die Kunden kommen in Scharren, ein berauschendes Gefühl! Ein Kick, eine großartige, kraftvolle Zeit! Doch plötzlich verändert sich etwas. Du kannst nicht mehr alle Bälle gleichzeitig jonglieren, erste Beschwerden im Support tauchen auf, einige Kunden wollen ihr Produkt zurückgeben, es kommt vermehrt zu Rechtschreibfehlern in den Pressemeldungen, Downloadlinks funktionieren nicht mehr, das Webdesign hat irgendjemand ohne dein Wissen in der Firma verändert, Termine werden versehentlich doppelt vergeben oder ganz vergessen, auf zahlreichen Kundenrechnungen wurde ein Abrechnungsfehler entdeckt, der Support schwillt an, nervige Kunden vermehren sich, einige Mitarbeiter fangen an zu nörgeln, andere melden sich krank. Du versuchst es im ruhigen und mit lauter Stimme, mit Zuckerbrot und Peitsche. Doch alles scheint nur noch schlimmer zu werden. Du arbeitest noch härter und forderst das auch von deinen Kollegen und Mitarbeitern. Die Moral kippt, der Laden fängt an zu „überhitzen“ und plötzlich trifft dich ein unvorhergesehenes Ereignis mit voller Härte. Alle sind bereits am Anschlag, niemand kann dir mehr helfen oder etwas übernehmen. Du stellst alles in Frage, insbesondere die Kompetenz der anderen! Du arbeitest noch härter! Härter als jemals zuvor! Und irgendwann, ganz spät in der Nacht gehen die Lichter aus, du kippst einfach um. Der unvermeidbare Burnout streckt dich zu Boden, deine Firma fällt von einem auf den anderen Moment wie ein Kartenhaus in sich zusammen und du bist leer und mit schweren Depressionen am Boden zerstört! Warum musste das ausgerechnet dir passieren?
DocGoy : Oh mein Gott! Ich weiß ganz genau was du meinst! Geht es denn nicht allen einmal so? Ich kenne viele, viele Leute die das gerade erleben oder erlebt haben. Es ist eine sehr schmerzhafte Erfahrung im eigenen Business. Aber ist das denn nicht normal, wenn z.B. der Markt, das Produkt oder die Mitarbeiter nicht funktionieren? Nicht gut genug sind?
TOBIAS KNOOF: Moment, lass mich bitte den Gedanken noch zu Ende führen. Denn es liegt weder am Markt, noch am Produkt, noch an den Mitarbeitern. Gut, pass auf: Auf der anderen Seite hast du jetzt ein erfolgreiches Franchise-Unternehmen. Ein Unternehmen, welches schon zum Start ganz anders anfängt. Es betreibt in unserem Beispiel derzeit 100 Filialen im deutschsprachigen Raum. Jede Filiale mit 5-15 Mitarbeitern. Jeder weiß genau was er zu tun hat, weil alles im Detail VORHER festgelegt wurde. Da gibt es Dokumentationen darüber, wie auf Kundenfeedback reagiert werden soll, es gibt Prozesse darüber, wie und wann neue Leute eingestellt werden, es ist in Systemhandbüchern festgehalten, was bei welchen Kooperationsanfragen passiert und es gibt klare Abläufe für Qualitätsmanagement, um Rechtschreibfehler in intern und extern publizierten Veröffentlichungen zu vermeiden. Es gibt für alles Prozesse, Systeme & Abläufe, alles wurde im Vorfeld klar und sauber dokumentiert. Es gibt keine Arbeit in einer Filiale die nicht dokumentiert ist. Und das was nicht dokumentiert ist, bedarf auch keiner Arbeit. Von der Buchhaltung, über das Marketing, von der Produkterstellung bis zum Vertrieb, vom Support bis zum Corporate Design. Alles ist festgelegt. Jeder Mitarbeiter weiß jederzeit Bescheid, was, wann, wie und warum zu tun ist. Und jeder neue der dazu kommt ebenfalls! Denn es gibt einen sogenannten „On-Boarding“-Prozesse für neue Mitarbeiter! Und fällt einer aus, dann kann die Stelle schnell mit einem Mitarbeiter besetzt werden, weil es für so eine Situation auch einen Prozess gibt. Es gibt Checklisten, Handouts, Vorlagen, Templates, Tutorials, Anleitungen, Richtlinien, Organigramme, Schulungsmaterial, Prozessbeschreibungen und Dokumentationen. Und nun kommt das Entscheidende: Diese Unterlagen SIND das System. Die Mitarbeiter betreiben durch die Nutzung der Unterlagen lediglich dieses System. Das ist ein großer Unterschied der eben dazu führt, dass unter den richtigen Umständen auch 1.000 oder 10.000 Filialen leichter & entspannter aufgebaut werden können, als 1 neues Startup. Man muss vorher eine Art Prototyp oder Business-Framework schaffen, dann kommst du im Franchising sehr, sehr weit. Und genau das machen die ganzen anderen Unternehmer und Startups nicht. Sie denken nur an und in ihrer eigenen Firma. Ein Franchise-Unternehmer denkt in skalierbaren Filial-Prototypen, er denkt in kopierbaren Business-Units, er denkt in klonbaren und autark funktionierenden Frameworks, er denkt an fraktales Wachstum und Duplikation. Das ist der Unterschied!
DocGoy : Wow, das hat mir noch niemand so klar und so einleuchtend erklärt! Logisch, wenn ich 1.000 Filialen habe, dann kann es gar nicht anders mehr funktionieren. Ohne Prozesse, Systeme und Dokumentationen würde jede Filiale ihr eigenes Süppchen kochen, es würde alles völlig aus dem Ruder laufen. Jeder würde sein Ding machen, andere Designs, Texte und Unterlagen veröffentlichen. Es wäre Chaos pur! Ok, verstanden! Nun habe ich aber kein eigenes Franchise-System und will auch keines gründen. Ich bleibe bei meinem Startup. Es kränkelt vor sich hin und ich will es in die Traffic-, Kunden- und Umsatz-Stratosphäre schießen. Mich interessiert die enorme Skalierung meiner Reichweite, sagen wir um den Faktor 1.000! Wie gehe ich da vor?
TOBIAS KNOOF: Nun, genau dafür haben wir die TrafficPrisma-Plattform geschaffen! Es ist nicht nur selbst ein Franchisesystem, sondern wir bauen all die Unterlagen auf, die Netzwerke, Ketten, Filialsysteme, große Teams, Franchises und auch ganz normale Unternehmen brauchen, wodurch diese unendliche Online- und Offline-Kopien ihrer Unternehmungen und Startups schaffen können (fraktales Wachstum, Skalierung, Duplikation). Dies ist eine enorme Hilfe und Beschleunigung beim Aufbau von Geschäften, Projekten oder ganzen Netzwerken. Dabei ist es egal, ob du nun direkt ein eigenes Franchisesystem hast oder aufbauen willst. Jede Firma, jedes Unternehmen und jedes Startup braucht eine bestimmte Grundstruktur, um am Markt langfristig bestehen zu können oder sogar zu wachsen. Man kann das beste Produkt, die genialste Idee und die fleißigsten Mitarbeiter haben, wenn tausende Kunden auf einen einstürmen, dann fällst du ohne richtige Prozesse um. Es kommt zu chaotischen Szenen und noch schlimmeren Problemen. Ich habe das bei meiner letzten großen Kooperation gesehen, verkaufen konnten sie wie die Weltmeister, Prozesse hatten sie wie die Bademeister. Das war so grausam, dass ich irgendwann freiwillig gegangen bin. Aber zurück zum Thema. Auf der TrafficPrisma-Plattform erstellen wir nun diese ganzen Unterlagen. Wir haben die Prozesse, Systeme und Abläufe nicht nur selber implementiert, wir bieten sie allen Usern auch als Whitelabel Version an. Das heißt, wenn man eigentlich nicht am Franchisesystem von TrafficPrisma teilnehmen will, weil man eigene Projekte, Vorhaben oder Unternehmungen aufbauen will, so kann man doch all diese Unterlagen, Vorlagen, Muster, Templates, Prozesse, Organigramme, Dokumente und Prismen in einer neutralen und ungebrandeten Version nutzen. Ein User kann den kompletten Brand von TrafficPrisma nutzen und fertige Trainings abhalten, professionelle Dienstleistungen anbieten oder einsatzbereite Werbemittel nutzen. Wir helfen dabei komplette Filialen auszustaffieren, mit Office-Design, Leuchtreklamen, durchdekorierten Trainingsräumen, Pinnwänden, Klingelschildern oder Schaufensterdekorationen. Wir haben alles entwickelt, um den Brand perfekt zu transportieren. Will er hingegen auf gut deutsch sein eigenes Ding machen, so nutzt er die Whitelabel Versionen aller Unterlagen, kann diese sogar re-branden, editieren und in seinen eigenen Unternehmungen einsetzen, auch im eigenen Namen bei seinen Kunden.
DocGoy : Ich könnte also echt eine TrafficPrisma-Filiale in meiner Stadt installieren und dazu irgendein Office mieten?! Oder auch von zu Hause aus arbeiten?! Cool, das hört sich wirklich vielversprechend an! Nun gut, du hast mich überzeugt. Nehmen wir einmal das Gegenteil an, dass ich jetzt sehr gerne als Affiliate oder Franchise bei TrafficPrisma  mitwirken möchte. Ich lass mein Startup sausen. Vielleicht weil mir die Idee des Franchisings gefällt, vielleicht weil ich erstmal reinschnuppern will, vielleicht weil ich irgendwie an der Reichweite des TrafficPrisma-Franchisesystems partizipieren will und mir meinen eigenen Vorteil erhoffe oder vielleicht weil ich mir von zu Hause aus nebenbei ein zweites Standbein schaffen und Provisionen verdienen will. Was mache ich jetzt?
TOBIAS KNOOF: Eine sehr gute Frage! Es ist folgendermaßen: Gerade Gründer und Entrepreneure haben mit einer Fülle an Problemen und Herausforderungen zu kämpfen, dass selbst hart gesottene unter ihnen den Mut verlieren können. Sie brauchen ein tragfähiges Geschäftsmodell, eine Website mit perfekt abgestimmten Erweiterungen sowie ansprechendem Design, ein schlagkräftiges Launchkonzept zur Produkteinführung, das Produkt selbst, eine ausführliche Dokumentation des Produktes und nicht zuletzt die unendlich wichtigen internen Organigramme und Prozesse, bis hin zu Vertriebskonzepten oder Teleskripten. Für Startups, welche die erste Phase hinter sich haben, ist der Nervenkitzel jedoch nicht weniger gering. Wichtige Abläufe und Prozessbeschreibungen müssen implementiert werden, es gilt Mission-Statements zu erarbeiten, ein agiles Projektmanagement aufzubauen oder ein Scrum-orientiertes Development zu integrieren. Der kaum lösbare Spagat, den sich Gründer und Startups stellen müssen, ist die Balance zwischen dem Tagesgeschäft und dem Aufbau der Organisationsstrukturen selbst, da sonst Wachstum stagniert oder völlig ausbleibt. Soweit das Problem. TrafficPrisma  kann Gründern und Startups in der ersten Lebensphase ihrer Unternehmungen enorm viel Arbeit abnehmen, so dass diese ihre Zeitbudgets noch stärker auf die Produktentwicklung lenken können. Über TrafficPrisma haben diese Zugriff auf fertig ausgearbeitete Organigramme, Flowcharts, Ablaufpläne und Prozesskarten. Sie können ganze Prozessbeschreibungen oder auch nur Teile einer Dokumentation, wie die Richtlinien oder Modellierungsprinzipien für neue Prozesse nutzen. Alles ist fix&fertig einsatzbereit und kann per „Copy&Paste“ in die eigenen internen Wikis, Webseiten oder Handbücher übernommen werden. TrafficPrisma.de bietet Vorlagen für Betriebshandbücher, Corporate Design Manuals, Pflichtenhefte, Lastenhefte, Redaktionspläne, Stellenbeschreibungen, komplette Launchabläufe, Pressekonzepte oder Content-, Traffic- und Linkstrategien mit dutzenden fertigen Werbemitteln zur Promotion des neuen Unternehmens. Du kannst also bei TrafficPrisma einsteigen, reinschnuppern und alle diese Dinge nutzen, um entweder am Franchisesystem selbst teilzunehmen oder deine eigenen Projekte und Vorhaben aufzubauen. Alle Unterlagen stehen daher im TrafficPrisma-Design oder auch als Whitelabel-Version zur Verfügung und können in beliebig weitere Unternehmungen, Vorhaben, Startups, Firmen, Filialen oder Projekte implementiert werden.
DocGoy : Vielen Dank Tobias für das tolle und informative Interview! Ich bin selber fasziniert, wenn man sich das „Rauschen“ zum TrafficPrisma-Franchisesystem ansieht, die Entwicklung ist wirklich rasant! Dir auf jeden Fall weiterhin alles Gute und viel Erfolg für die Zukunft! Wer mehr über das Franchisesystem erfahren will oder generell mehr Traffic braucht, der sei für weitere Informationen auf TrafficPrisma verwiesen.
TOBIAS KNOOF: Danke dir! Das wünsche ich dir und deinen Lesern genauso! Ich drücke allen die Daumen für mehr Erfolg im Internet!

Über den Interviewpartner Tobias Knoof

Tobias Knoof gilt als ausgewiesener Traffic-Experte im Internet. Sein Projekt Digitale-Infoprodukte.de schaffte es innerhalb von nur 2 Jahren nach Start zu den 1.000 trafficstärksten Webseiten im deutschen Raum. Dieses ist mittlerweile in TrafficPrisma.de integriert und erfreut sich mit tausenden Besuchern täglich weiterhin großer Beliebtheit. Knoof ist einer der bekanntesten Akteure der hiesigen Internetszene sowie strategisch treibende Kraft in der Branche. Neben seiner Autoren‑, Seminar‑ & Unternehmertätigkeit beschäftigt sich der Vordenker intensiv mit Skalierung, Automation und Duplikation von Geschäftsmodellen. Er hat zahlreiche Firmen gegründet, Bücher geschrieben, ein Train-the‑Trainer Zertifikat absolviert und ist international akkreditierter Journalist. Knoof lebt und arbeitet mit seiner Familie am traumhaften Templiner See in Potsdam. Sein Name steht wie kaum ein anderer in der Branche für hervorragende Produkte & Qualität.
Weitere Infos zu TrafficPrisma unter: http://1a.traffic-wave.de/trafficprisma
Kategorie: Interview, Gespräche, Experten
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interview, gespräch, DocGoy , tobias knoof, trafficprisma, trafficaufbau
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Donnerstag, 26. Mai 2016

Im Dialog mit dem Traffic-Experten & Franchise-Unternehmer Tobias Knoof (Teil 2)

... über den Aufbau skalierbarer Geschäftskonzepte und dem Finden großer Traffic-Schlagadern im Internet


Traffic ist die Lebensader ja der Finanzstrom eines jeden Online-Business. Ohne Traffic geht nichts, mit Traffic haben selbst „Low Budget“ Seiten oder semiprofessionelle Online-Shops eine Chance auf ordentliche Umsätze. Doch wo soll er herkommen… der Traffic, die Besucher und die potentiellen Kunden… wenn man nicht immer wieder kostenintensiv in große Bannerschaltungen und Werbekampagnen investiert?
Diese und weitere spannende Fragen habe ich dem bekannten und sympathischen Betreiber des online- und offlinebasiertem Franchisesystem TrafficPrisma Tobias Knoof stellen dürfen. Als einer der wahren Traffic-Profis im deutschsprachigen Raum weiß er wie kein Zweiter, dass Traffic im Internet grundsätzlich in rauen Mengen vorhanden ist und wie man diesen auf die eigenen Websites lenkt.
Sein neues Franchisesystem hat sogar genau das zur Domäne erhoben und bietet zum Thema Content-, Traffic- und Linkaufbau eine Fülle an Dienstleistungen, Trainings, Konzepten, Tutorials und Infoprodukten an. Wie man aber genau die großen Traffic-Schlagadern im Internet findet und diese anschließend direkt und ohne Umwege anzapft, dass verrät Ihnen Tobias in diesem persönlichen und hochinteressanten Interview…
DocGoy : Sehr geehrter Herr Knoof! Vielen Dank, dass Sie sich die Zeit für ein Interview nehmen. Fangen wir am besten gleich an. Sie zählen ja definitiv zu den bekanntesten Personen in der Branche. Wie sind Sie eigentlich zum Internetmarketing und später zum Franchising gekommen?
TOBIAS KNOOF: Hallo in die Runde, zuerst einmal vielen Dank für das Interview. Ich freue mich immer, wenn ich wertvolle Tipps oder Informationen beisteuern kann! Mein Name ist Tobias Knoof und ich betreibe TrafficPrisma. Vor Jahren verfolgte ich schon intensiv den digitalen Internet-Markt der USA. Gegenüber heute war dieser natürlich noch in den Kinderschuhen. Aber was sich bereits entwickelte, eine sogenannte Informationsbranche, war schon sehr beeindruckend. Der Unterschied zur klassischen Verlagsbranche war, dass diese junge „Szene“ in den USA alle Informationen rein digital anbot, was die Verlagsbranche zu diesem Zeitpunkt eben noch nicht machte. Diesen Weg verfolgte ich dann konsequent weiter, entwickelte erste Infoprodukte wie den TrafficPrisma-Masterkurs, woraus über die Jahre dann physische Produkte, Videokurse, Coachings, Konzepte, Premium-Content und mittlerweile ein eigenständiges Franchisesystem entstand. Es baut sich alles immer Schritt für Schritt auf, man muss nur weiter am berühmten „roten Faden“ dran bleiben und seiner Leitvision folgen.
DocGoy : Sie sprechen gerade indirekt die berühmte Ausdauer an. Haben Sie denn schon vor Jahren ein Franchisesystem geplant und im Sinn gehabt? Oder wie kommt man vom Verkauf digitaler Infoprodukte zum Geschäftsmodell des Franchisings?
TOBIAS KNOOF: Die Entwicklung hinein in ein Franchisesystem war nicht von vornherein so geplant. Es war vielmehr ein äußerst langer und intensiver Lernprozess. Natürlich habe ich über die Jahre Ausschau gehalten, was die besten und lukrativsten Geschäftsmodelle sind. Als ich mich vor geraumer Zeit erstmalig näher mit Franchising beschäftigte, faszinierte es mich sofort! Ich halte es mittlerweile für eines der besten Geschäftsmodelle überhaupt, und zwar egal auf welcher Seite man steht. Als Franchisegeber hat man die enormen Multiplikations- und Duplikationsmöglichkeiten, man schafft sich ein Netzwerk von ungeheurer Reichweite. Als Franchisenehmer hat man aber enorme Kostenvorteile! Man nutzt ein fertiges, funktionierendes und skalierbares System, alles ist dokumentiert, es gibt zahlreiche Schulungen und man sattelt auf einen bekannten und starken Markennamen auf. Das Entscheidende ist nur, dass man als Franchisegeber wie als Franchisenehmer völlig anders denken muss, als bei herkömmlichen Geschäftsmodellen. Es ist in der Tat eine intellektuelle Herausforderung diesen Switch im Kopf hinzubekommen!
DocGoy : Aus dem damals bereits beliebten Infoprodukt „TrafficPrisma“ haben Sie nun eine online- und offlinebasierte Franchise-Plattform geschaffen, mit tausenden Usern täglich. Gibt es da ein Geheimrezept?
TOBIAS KNOOF: Die Frage kann man selbst am schlechtesten beantworten, hier sollte man andere Leute fragen. Für mich sind die Dinge die ich tue „normal“, ich habe sie so gelernt, halte sie so für richtig und wende sie eben konsequent an. Wenn ich mich aber für einen einzigen, den ultimativen Charakterzug entscheiden müsste, dann würde ich sagen, es ist die 100%ige Konsequenz bei allen Dingen. Konsequente Menschen erreichen mit weniger Energie und Aufwand viel schneller und leichter ihre Ziele. Einfach deswegen, weil sie sich entschieden haben und nicht ständig in inneren Dialogen und Grübeleien verstricken. Sie stellen auch ihre Entscheidungen nicht laufend infrage, nur weil von außerhalb irgendwo eine andere Meinung daher kommt. Sie sind Standfest, auch im Sturm.
DocGoy : Ihr Hauptgeschäft ist ja nun der Betrieb des TrafficPrisma-Franchisesystems. Eine ungeheure Entwicklung, wenn man bedenkt, wann, wie und wo Sie angefangen haben. Gibt es einen übergeordneten Plan für TrafficPrisma, einen Leitstern für die nächsten Jahre?
TOBIAS KNOOF: Ja, mit Sicherheit! Wir haben uns mit dem TrafficPrisma-Franchisesystem ganz bewusst darauf ausgerichtet, große Multiplikatoren wie Netzwerke, MLM-Networks, Ketten, Filialsysteme, Franchisesysteme, sonstige Vertriebsstrukturen und Geschäfte mit Niederlassungen sowie auch Partnerprogramm-Betreiber und Produktinhaber die Mehrstufen-Provisionsprogramme betreiben, als Zielgruppe anzupeilen. Fast alle diese Geschäftsmodelle, sowie auch viele andere Unternehmen, arbeiten mit eigenverantwortlichen lokalen Teams. Sei es in Form von Niederlassungen, Filialen, Außenstellen, Vertretungen, Zweigbetrieben, Dependancen oder andersgearteten lokal-regionalen Standorten. Jeder dieser Standorte ist auch meistens wirtschaftlich eigenverantwortlich und hat ein eigenes kleines Team von Mitarbeitern. Wie z.B. bei Engel & Völkers, Blume2000, Vapiano usw. Nun sollte ein Betreiber so eines Netzwerkes, Filialsystem oder einer Kette extrem großes Interesse daran haben, dass seine „Kinder“ (die Filialen, Niederlassungen und Zweigstellen) und die darin befindlichen Teams sich schnell und prächtig entwickeln. Es ist ja gerade das Geschäftsmodell dieser Unternehmen, dass sie im gesamten fraktal wachsen und im Idealfall jede neue lokale Kopie ein exakter Klon des Mutter-Prototypen ist, wie z.B. auch bei McDonalds. In der richtigen Welt ist das ziemlich teuer, weil eben ein Mc-Donalds-Restaurant auch eingerichtet werden muss. Das ist auch der Grund, warum die meisten Franchise-Systeme hohe Startgebühren haben. Im Internet kann man das aber vermeiden. Bei TrafficPrisma gibt es daher diese hohen Startgebühren nicht, sondern nur geringe monatliche Fixkosten, was aber über die Akquise von ein paar neuen Partnern bereits im ersten Monat wieder gedeckt werden kann. Denn für die Weiterempfehlung der Plattform bekommt der Nutzer eine monatliche Provision. Somit kann die Nutzung des TrafficPrisma-Franchisesystems sogar dauerhaft kostenlos erfolgen!
DocGoy : Das klingt spannend! Aber eine stichelige Frage sei erlaubt: Was habe ich als Nutzer der TrafficPrisma-Plattform für einen Vorteil? Wieso sollte ich das Angebot nutzen? Und was ist, wenn ich an Ihrem Franchisesystem gar nicht teilnehmen will? Kann ich dann trotzdem auf die Unterlagen zugreifen?
TOBIAS KNOOF: Lassen Sie mich das so beantworten: In einem Unternehmen braucht es ganz generell Dinge wie ein Betriebshandbuch, Vertriebshandbuch, interne Dokumentationen sowie alle möglichen anderen Unterlagen wie Rechnungen, Briefpapier, Präsentationen, Kataloge, Broschüren, Flyer, Handouts usw. Das Franchisesystem von TrafficPrisma kann alle diese Dinge für Franchisepartner zum Download bereitstellen. So auch Prozessbeschreibungen, Organigramme, Konzepte, Marketing-Strategien, Traffic-Strategien, Dokumentationsrichtlinien, Prozessrichtlinien, Support, Trainings oder Traffic-Dienstleistungen! Und natürlich die gesamte TrafficPrisma-Familie, sprich das klassische TrafficPrisma als Downloadversion und weitere Prismen wie das AffiliatePrisma, ContentPrisma, LeadPrisma, AutomationPrisma, OutsourcingPrisma, LocalPrisma, MobilePrisma, ViralPrisma oder das SocialPrisma. Alle Kurse sind voll umfänglich ausgearbeitet, genauso wie das klassische TrafficPrisma. Damit ist die Plattform gleichzeitig die größte Bibliothek über Content-, Traffic- und Linkaufbau im gesamten deutschen Web. Und das Beste daran ist, von allen Prismen, Unterlagen und Inhalten gibt es auch eine Whitelabel-Version. Diese können User nutzen, welche nicht am Franchisesystem teilnehmen wollen, jedoch Zugriff auf die selben Inhalte erhalten möchten. Damit wird der Start in ein Business, egal ob Online oder Offline, enorm einfach! Denn normalerweise müsste man sich alles selber entwickeln. Dies ist auch ein Aspekt, warum so viele kleine Unternehmen, Startups und Firmen scheitern oder zumindest nicht über einen Beta-Status oder Projekt-Level hinauskommen. Sie haben eben NICHT diese ganzen Unterlagen aufgebaut. Sie haben keine Dokumentation, keine Prozesse, keine Strategie, keinen Plan, keine Trainings für die Mitarbeiter, es fehlt praktisch an allem, dafür herrscht oft Chaos auf breiter Front.
DocGoy : Ja, das ist leider richtig und ich glaube, Sie treffen da bei vielen einen sehr wunden Punkt! Es ist ja nicht so, dass Tausende von Gründern, Entrepreneure und Unternehmer da draußen nicht erfolgreich werden wollen. Aber sie reiben sich im täglichen Arbeitsablauf auf und „rammeln, ackern und hetzen“ auf gut deutsch tagein, tagaus im Tagesgeschäft. Können Sie aus Ihrer Sicht sagen, warum das oftmals so läuft?
TOBIAS KNOOF: Ich habe schon viele Firmen von innen gesehen, und noch mehr von außen aus Kundensicht. Und ja, es läuft leider in der Tat häufig so! Die gute Nachricht ist aber, dass die Lösung gar nicht so kompliziert ist, sie erfordert nur etwas umdenken und zunächst das Verstehen des eigentlichen Problems. Es ist praktisch unmöglich über eine gewisse Firmen- und Umsatzgröße hinauszukommen oder Stabilität und Flow in der Organisation zu erreichen, wenn man keine Systeme, Abläufe und Prozesse installiert hat. Bei meiner letzten großen Kooperation habe ich das Fehlen dieser Dinge 1 Jahr lang live und in Farbe erlebt, die Resultate waren vernichtend und hat die gesamte Organisation in den Abgrund gerissen. Bei der TrafficPrisma-Plattform machen wir genau das anders: Wir bauen all die Unterlagen auf, die Netzwerke, Ketten, Filialsysteme und Franchises brauchen, wodurch diese unendliche Online- und Offline Klone erschaffen (Filialen) sowie die ganzen Unterlagen dort gleich noch einmal einsetzen können (fraktales Wachstum, Skalierung, Duplikation). Dies ist eine enorme Hilfe und Beschleunigung beim Aufbau von Geschäften, Projekten oder ganzen Netzwerken. Gleichzeitig finden die Mitglieder von TrafficPrisma alle Unterlagen auch als Whitelabel-Version vor. Das heißt, wenn man eigentlich nicht am Franchisesystem von TrafficPrisma teilnehmen will, weil man eigene Projekte, Vorhaben oder Unternehmungen hat, so kann man die Franchise-Plattform trotzdem nutzen und all diese Unterlagen, Vorlagen, Muster, Templates, Prozesse, Organigramme, Dokumente und Prismen in einer neutralen & ungebrandeten Version in die eigenen Vorhaben implementieren. TrafficPrisma ist damit nicht nur ein Franchisesystem, sondern ein White-Label Lieferant für Premium-Content, Trainings und Dienstleistungen im Bereich Trafficaufbau & Unternehmertum, was auch das Kernprodukt der Plattform darstellt. Franchisepartner haben so ein sehr viel breiteres potentielles Kundenspektrum.
DocGoy : Ok, jetzt wird langsam klar, wohin die Reise mit TrafficPrisma geht. Sie bieten Partnern komplett fertige Konzepte, Unterlagen, Trainings, Services, Werbemittel und Dokumente an, damit diese sich nationale TrafficPrisma-Filialen aufbauen können. Und wer nicht am Franchisesystem teilnehmen möchte, und lieber seine eigenen Vertriebsstrukturen, Networks, Filialsysteme, Franchiseketten, Unternehmen oder Startups aufbauen will, kann dieselben Unterlagen dann einfach in der Whitelabel Version nutzen?! Habe ich das richtig verstanden?
TOBIAS KNOOF: Exakt das ist der Punkt! Als TrafficPrisma Franchisenehmer bekommt ein User alle Unterlagen, Trainings und Services im Corporate Design von TrafficPrisma und kann vom starken Brand der Marke partizipieren. Er kann von jetzt auf gleich Trainings abhalten, Promotions starten, Werbemittel nutzen, Services buchen, auf 16 verschiedene Trainingskurse sowie 24 verschiedene Prismen, wie das Original TrafficPrisma, zugreifen und sich Provisionen aufbauen. Sie können aber auch von allen Angeboten auf der TrafficPrisma-Plattform die Whitelabel Variante wählen, sich alles selber anpassen und die Unterlagen mit Ihren Logos & Corporate Design branden und beliebig editieren. Das betrifft wie gesagt ALLES auf der TrafficPrisma-Plattform: alle Prismen, alle Dokumente, alle Prozesse, alle Werbemittel, alle Trainings, alle Content-, Traffic- & Link-Dienstleistungen, die gesamte Dokumentation und alle sonstigen Konzepte, Handbücher, Checklisten, Handouts usw. Inhalte können beliebig umgebrandet werden und in den Strukturen, Networks, Filialen, Niederlassungen, Unternehmen, Startups oder Webseiten der eigenen Projekte eingesetzt werden. Dabei wird ein nie gekannter Unternehmensentwicklungsprozess angestoßen und fest in der DNA dieser Vorhaben verankert.
DocGoy : Zum Schluss noch eine letzte Frage. Wo beziehen Sie eigentlich Informationen und Ihr „Insiderwissen“ her? Gibt es da irgendwelche speziellen Quellen, ist es einfach nur Fleiß und Disziplin oder auch ein Stück weit die jahrelange Erfahrung? Sie scheinen da sehr analytisch vorzugehen…
TOBIAS KNOOF: Naja, es ist natürlich von jedem etwas. Die tausenden Analysen haben mir sehr geholfen, aber ich lese auch sehr viel in Blogs und bis zu 3 Bücher pro Woche. Ich liebe es zu lesen, Wissen ist auch das Einzige was bleibt, wenn einem alles andere genommen wird! Egal was man im Leben erreichen will, was man vor hat, plant, träumt, arbeiten oder tun will, wenn man Erfolg anstrebt, muss man die Sache vorher geplant, durchdacht oder zumindest in Erwägung gezogen haben. Diesem in Erwägung ziehen geht jedoch eine Informationsaufnahme voraus, schließlich kann man ja nichts in Erwägung ziehen, was man noch nicht kennt oder weiß. Wenn Sie nicht wissen, dass es Hawaii gibt, können Sie niemals eine Reise nach Hawaii planen. Es liegt einfach nicht in ihrem Möglichkeitsspektrum. Diese Erkenntnis mag banal anmuten, doch allzu viele Menschen berücksichtigen diesen Umstand in ihrem eigenen Leben nicht. Aller Praxis geht die Theorie voraus. Ob man es will oder nicht, ob es einem zusagt oder nicht, vor der Praxis, vor der Handlung also, kommt die Informationsaufnahme. Dieses Prinzip ist für alle gleich, egal ob man Millionär, Arbeitsloser, Selbstständiger, Politiker, Sportler oder sonst wer ist. Selbst die kleinste Hundehütte muss der Architekt sich erst geistig vorstellen und im Kopf planen. Doch eine Vorstellung kann er sich nur im Kontext seiner bisherigen Erfahrungen, aufgenommenen Informationen oder seines Wissens machen. Ein Architekt der statt 10 Häuser bereits 100 konstruiert hat, wird wesentlich mehr Erfahrung und Know-How haben. Deswegen kommt es aus meiner Sicht darauf an, so schnell wie nur irgend möglich zu lernen. Mein Tipp wäre daher abschließend: Überlegen Sie sich ganz genau, was Sie in Zukunft lernen und an Informationseindrücken aufnehmen wollen, welche Gespräche Sie führen, welches Buch Sie lesen und welchen Film Sie sehen oder welches Hörbuch Sie hören wollen. Ihr Gehirn ist bei der Geburt ein unbeschriebenes Blatt. Sie beschreiben es durch Ihre Sinneseindrücke, und zwar Ihr ganzes Leben lang. Lebenslanges Lernen ist die stetige Aufnahme verschiedener Eindrücke über die eigenen Sinne, und zwar in dem Maße, wie die eigenen Sinne entwickelt sind. Die Summe dessen lässt Sie glauben, dass etwas so ist oder nicht. Was gibt es also besseres als „Sinnesentwicklung“, was im Prinzip nur durch stetiges Lernen erreicht werden kann. Und genau dieses stetige Lernen wird Sie auch zum Erfolg führen, Online wie Offline, beruflich wie privat, finanziell wie intellektuell!
DocGoy : Lieber Herr Knoof, vielen herzlichen Dank für diese sehr aufschlussreichen Tipps und die motivierenden Worte. Ich denke jeder für sich konnte etwas aus dem Interview lernen. Ich wünsche Ihnen weiterhin viel Erfolg mit Ihrem Franchisesystem auf TrafficPrisma, was sich ja aktuell prächtig entwickelt :-)
TOBIAS KNOOF: Herzlichen Dank! Auch Ihnen und all Ihren Lesern wünsche ich das Beste sowie weiterhin viel Erfolg im Internet und natürlich auch privat!

Über den Interviewpartner Tobias Knoof

Tobias Knoof gilt als ausgewiesener Traffic-Experte im Internet. Sein Projekt Digitale-Infoprodukte.de schaffte es innerhalb von nur 2 Jahren nach Start zu den 1.000 trafficstärksten Webseiten im deutschen Raum. Dieses ist mittlerweile in TrafficPrisma integriert und erfreut sich mit tausenden Besuchern täglich weiterhin großer Beliebtheit. Knoof ist einer der bekanntesten Akteure der hiesigen Internetszene sowie strategisch treibende Kraft in der Branche. Neben seiner Autoren‑, Seminar‑ & Unternehmertätigkeit beschäftigt sich der Vordenker intensiv mit Skalierung, Automation und Duplikation von Geschäftsmodellen. Er hat zahlreiche Firmen gegründet, Bücher geschrieben, ein Train-the‑Trainer Zertifikat absolviert und ist international akkreditierter Journalist. Knoof lebt und arbeitet mit seiner Familie am traumhaften Templiner See in Potsdam. Sein Name steht wie kaum ein anderer in der Branche für hervorragende Produkte & Qualität.
Weitere Infos zu TrafficPrisma unter…  -->   http://1a.traffic-wave.de/trafficprisma